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Zusatzvorstellung am 21. September 2017 - 20 Uhr in der Johanniterkirche, Feldkirch.

Erste Szene Joh KircheEin Theaterabend in einer Ausstellung, eine Dramaturgie von Objekten und Erinnerungen.  Drei sehr individuelle Schauspieler und eine Tänzerin, die sich zwischen Objekten und Geschichten finden und verlieren, erzählen und in Zwiesprache mit den Protagonisten der Ausstellung treten. Das flüstert und schreit und singt, treibt seine Späße in der Annäherung an den Aberwitz der Texte Max Riccabonas. Hautnah und unmittelbar offenbaren sich die vier Darsteller in diesem Drama der nicht gestellten Fragen. Sie entfalten damit ein wichtiges Stück österreichischer und Vorarlberger Geschichte, einer Geschichte von Aufstieg und Niedergang, Liebe und Verlust und den Auswirkungen einer grausamen Politik bis in den engsten Familienkreis. Eine Geschichte von Solidarität und Mut ebenso wie Opportunismus und oftmals allem zusammen. Und als Besonderheit gibt es erstmals eine szenische Umsetzung aus Teilen von Max Riccabonas Oeuvre „Der Halbgreyffer“.Der Umstand, dass es noch ZeitgenossInnen gibt, die sich an Max Riccabona, seine Frau Charlotte Roth, seine Schwester Dora oder an das Miederwarengeschäft Perlhefter erinnern können, schafft einen spannenden Bogen von Zeitgeschichte zu Erinnerungskultur eingebunden in Literatur und historische Fakten. Basierend auf der umfangreichen und spannenden Aufarbeitung des geschichtlichen Materials, von Unterlagen, Objekten, Korrespondenzen und einer Vielzahl persönlicher Gespräche durch Peter Melichar zeigt teatro caprile eine Familiengeschichte, die spannend und widersprüchlich zwischen den Antipoden gelingender Migration und Integration, großbürgerlicher Urbanität, wirtschaftlichem Erfolg und der brutalen Zerstörung durch das NS-Regime pendelt.

Nach der ersten komplett ausverkauften Serie im Vorarlberg Museum, wird die Inszenierung für weitere Aufführungen  in der Johanniterkirche mit seiner Ausstellung "Textile Memory" von Nesa Gschwend in Feldkirch adaptiert.

Termine:

15. (ausverkauft), 17. (ausverkauft), 19. (ausverkauft) und 20. September 2017 / 20 Uhr
Zusatzvorstellung: 21. September 2017 / 20 Uhr

Team:

  • Regie und Textzusammenstellung: Andreas Kosek
  • Choreografie und Tanz: Ruth Grabher
  • Schauspiel: Roland Etlinger (Johanniterkirche)/Georg Beham-Kreuzbauer(vorarlberg museum), Katharina Grabher, Andreas Kosek
  • Kreatives Auge von außen: Maria King
  • Regieassistenz und Kostüme: Maria Etlinger, Roland Etlinger
  • Mit hilfreicher und kreativer Unterstützung von Peter Melichar, Manfred Welte, Hanno Loewy, Nikolaus Hagen, Christian Vrisk und dem Team des Museums Voralberg

Weiterführende Informationen und Links:

JSR zukunftsfondslogoStadtFeldkirchIMPULSE Logo 72Logo VBG auf WeissRICCA logo netzwerkSAR erinnern logo  SAR Malin neulogo bregenzvorarlberg museum logo

 Fotos: Patricia Keckeis

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 Fotos: Victor Marin

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mogilev 4 Dyonya Evseenko AusschnittWieder im Repertoire !!!

"Überhaupt diese ganze Geschichte mit der Nation ist
heuchlerisch, ein Alibi für eine rücksichtslose Rechnung.
Patrioten - was für ein Ungeziefer; kleine, langweilige,
verwöhnte, neidige und erboste Menschen, das sind sie!"

Dramaqueen und Dramaking auf einer Schiffsreise nach Uruguay

von Dragan Velikić

ÜBERSETZUNG: Mascha Dabic
TEXTBEARBEITUNG & REGIE Andreas Kosek

Schauspiel:
Katharina Grabher & Andreas Kosek &
Georg Beham-Kreuzbauer (Teheran) / Alexander Musik (Mogilev)
Tanz:
Ruth Grabher

Uraufführung 2012 und Aufführungen 2013

23. März 2017 - Theaterfestival Mart-kontakt MOGILEV (Belarus)

15. November 2016 - Österreichisches Kulturforum TEHERAN
16. November 2016 - Österreichisches Kulturforum TEHERAN

KSENIJA: Das Leben ist Luxus und keine Geldbörse eines Gemüseverkäufers.

JOVAN: Die Diplomatie ist ein einziges langgezogenes und tiefes Nichts.

Fotos der Aufführung in Teheran:

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Weiterführende Links:

  okf moskau logo Klein Logo Mart Festival RICCA logo netzwerk
WK okf teheran logo dtWK Bundeskanzleramt logo

 

IMGP5288Geschlossene Grenzen – Gefährliche Flucht

Interaktives Theater mit geführter Tageswanderung im Krimmler Achental 

Zur Kartenreservierung 2019 !

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnten oder wollten die meisten osteuropäischen Juden, die den Holocaust überlebt hatten, nicht mehr in Europa leben, wo ihre kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen zerstört worden waren. In den Jahren 1945 bis 1948 wurden etwa 250.000 Juden aus Osteuropa illegal in die westlichen Besatzungszonen geschleust. Hier lebten sie als "displaced persons" in Lagern, wie etwa dem Lager Givat Avoda (hebräisch für „Hügel der Arbeit“) in Saalfelden, mit dem Ziel der Flucht nach Palästina – „Eretz Israel“. 

Recherche, Texte und Regie:

Andreas Kosek

Choreografie:

Julia Maria Leiter

Termine und Team 2017:

Gespielt haben am 22., 23. und 25. Juni 2017

Katharina Grabher
Heide Maria Hager
Andreas Kosek
Céline Nerbl
Astrid Perz
Ralph Saml
Ivana Stojkovic

Erzähler und Alpincoach: 

Hans Nerbl

Weiterführende Links

AN DIE GRENZE - Ins gelobte Land - Eretz Austria ?

Das teatro caprile folgt auf einer Tageswanderung im Krimmler Achental dieser illegalen Auswanderung jüdischer displaced persons im Sommer 1947. Während die Briten als Mandatsmacht über Palästina und die Franzosen über Syrien und Libanon eine legale Ausreise der Juden aus den österreichischen Lagern und vor allem ihre Einwanderung nach Palästina verhindern wollten, tolerierten die amerikanischen Besatzungstruppen in Oberösterreich und Salzburg diese Bewegungen und wies das österreichische Innenministerium die Krimmler Gendarmerie explizit an, „nicht aus dem Fenster zu schauen“ und dadurch den beschwerlichen Exodus – schließlich ging es in Gruppen von bis zu 200 Personen zu Fuß über den 2.634 m hohen Krimmler Tauern – geschehen zu lassen, damit sich das Problem quasi von selbst löse.

In Szenen im freien Gelände auf dem Weg von Krimml (1.067 m Seehöhe) bis zur Windbachalm (1.880 m Seehöhe) wird nachgezeichnet, dass Palästina oder „Eretz Israel“ für die Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager sowie Juden aus Osteuropa, die in ihrer (ehemaligen) Heimat auch nach dem Holocaust antisemitische Ressentiments bis hin zu Pogromen erleben mussten, die einzige Hoffnung war. Im „Land der Väter“ wollten sie im Sinne Theodor Herzls einen jüdischen Staat gründen, der den Juden unter anderen Nationen eine friktionsfreie Zukunft als normale Nation ermöglichen sollte.

Organisiert waren diese Flüchtlingstrecks durch die hochalpine Landschaft damals von der jüdischen Fluchthilfeorganisation Bricha, die über ein engmaschiges Netz von Stützpunkten entlang der Fluchtrouten bis nach Süditalien verfügte. Hofrat Marko Feingold (*1913), KZ-Überlebender und heute Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburgs, hatte gemeinsam mit dem legendären Bergführer Viktor Knopf, ebenfalls Überlebender mehrerer Konzentrationslager, den Weg über den Krimmler Tauern entdeckt, nachdem der Reschenpass und der Brenner (beide in der französischen Zone) für Flüchtlinge nicht mehr passierbar waren.

Wird der Krimmler Tauern eine Renaissance erleben, wenn der Brenner abermals mit Zäunen Flüchtlingen und Asylsuchenden den Übertritt verwehrt?

Publikumsreaktionen:

Guy Shachar, Israel

Tell also the others, that one of the Israeli women who participated in the Sunday rainy walk was extremely thankful for the theatre and said it was not the same alpine peace crossing without it! Just as I myself thought.

Renate Holzer, Tourismusschule Bramberg

Die Theaterwanderung war für die Schüler_innen ein eindrucksvolles Erlebnis. […] auf der Heimfahrt habe ich mit den Schüler_innen diesbezüglich noch gesprochen und die Aussage: "Des woar go nit lob" dürfen Sie durchaus als großes Kompliment werten.
Von Seiten der Tourismusschule Bramberg werden wir sehr gerne wieder an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Christine Bonnet, Saalfelden

Liebe Ensemble-Mitglieder des Teatro caprile,
ich habe am 25. Juni [2017] euer Wandertheater-Stück "Geschlossene Grenzen - Gefährliche Flucht" im Krimmler Achental miterlebt. Es ist euch wirklich bestens gelungen, die Atmosphäre der verzweifelten Flucht vieler jüdischer displaced persons über den Krimmler Tauern einzufangen.
Herzliche Gratulation zum hervorragenden Spiel, den guten Texten, kreativen Regieeinfällen, abwechslungsreichen Szenen, informativen Erzählerpassagen und schließlich zum gelungenen Zeitbogen hin zur aktuellen Flüchtlingsbewegung. 
Ein berührendes Theatererlebnis, das mir in Erinnerung bleiben wird.

Barbara Machreich, Mittersill

Ich habe den Tag als sehr prägend empfunden – das [Regen-]Wetter hat diesen Eindruck noch verstärkt. Ich möchte mich persönlich bei Ihnen dafür bedanken, dass wir hier dabei sein konnten – wobei es schwer fällt, für diese Wanderung die richtigen oder überhaupt Worte zu finden. Was bleibend war, ist ein Gefühl.

Sylvia aus Graz

Gratulation! Die Natur als Kulisse, die Schauspieler versetzten das Publikum über 70 Jahre zurück.

Die extra angereiste nachfolgende Generation konnte durch das Mitwandern und Miterleben der Szenen das Schicksal der Eltern an Ort und Stelle nacherleben.

Ein wenig bekanntes Stück Nachkriegsgeschichte wurde bei dieser sehr gut besuchten Theaterwanderung auf äußerst eindrucksvolle Weise in Erinnerung gerufen.

Abwechselnd wandern, zuhören und zusehen vermitteln eine neue Theater Erfahrung.

Danke für einen beeindruckenden, sehr gut organisierten Tag.

Blumenhaus Schwaighofer, Saalfelden

Liebe Theatergruppe „teatro caprile“!

Als Teilnehmer vom 25. Juni 2017 möchte ich Ihnen ein paar Zeilen dazu schreiben.

Wir sind trotz Regen gestartet. „Wandern – einmal anders“… Es war anders!

Es war ein tolles Erlebnis. Die Schauspieler mit ihrem großartigen Einsatz beeindruckten sehr. Man konnte sich in jene Menschen hinein versetzen, die auf der Flucht waren. Der Regen trug auch noch dazu bei. Die Szenen mit den Mitwanderern waren spektakulär. Diese Theater-Wanderung war so ausgezeichnet geführt und gespielt, dass mich dieses Szenario noch Tage danach beschäftigte.

Vielen, vielen herzlichen Dank für all Ihre Bemühungen. Ich hoffe es findet nächstes Jahr wieder stat. Dann bin ich auf jeden Fall wieder dabei.

Mit blumigen Grüßen,
Michael Lageder

Theresia Schmiderer, Lofer

Für uns war es ein ganz intensives, besonderes Erlebnis und wir sind so glücklich, dass wir dabei sein konnten!

Euch ein Riesenkompliment für die großartige schauspielerische Leistung und euer Engagement! Unglaublich, dass ihr dieses traurige historische Geschehnis so beeindruckend vermitteln konntet! Mir fehlen die Ausdrucksmöglichkeiten, unsere Gedanken dazu zu formulieren!! Ich finde es allerdings „negativ beeindruckend“, dass aus der Umgebung wenige Teilnehmer dabei waren! Es ist sooo... schade, dass es nicht umfangreicher beworben wurde! So ein hochwertiges Stück mit dieser glänzenden Darstellung, die einen richtig in den Bann zieht an den Schauplätzen der Vergangenheit, wäre wohl für so manchen ein prägendes Erlebnis!
Wir kennen die Geschichte unserer eigenen Umgebung viel zu wenig!
Ich hoffe und wünsche mir, dass es nächstes Jahr das Stück nochmal zu sehen gibt!

Ingrid Dekan und Norbert Frühmann, Puchenstuben

Liebes Teatro Caprile!

In Zeiten wie diesen, in denen das Thema „Flüchtlinge“ unter den Nägeln brennt, brachten Sie es uns in Ihrem Wandertheater-Stück „Ins gelobte Land - Eretz Austria?“ nah: 

Wir spürten, wie es etwa 5000 jüdischen Menschen auf ihrer Flucht über den Krimmler Tauern im Sommer 1947 ergangen sein mag. 

Unter Ihrer Anleitung empfanden wir auf unserem Marsch z.B. Finsternis entlang eines Abgrundes. Ihre überzeugende schauspielerische Darstellung in den Szenen ließ uns die körperliche Anstrengung, die Todesangst und mitunter die totale Verzweiflung, die sogar in Wahnvorstellungen übergehen kann, erahnen. 

Sie zeigten uns jedoch auch Solidarität und Nächstenliebe unter den Menschen, unter Rettern und Geretteten, verbunden mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach der Flucht. 

Die überraschende Schlussszene brachte uns - nur scheinbar entspannend - zurück ins Heute… 

Sie haben uns mit diesem Stück tief bewegt und motiviert. 

Es ist zu wünschen, dass noch viele Menschen diese Aufführung sehen können!

Maria Kandolf, Stainach

Im vergangenen Sommer durfte ich an 2 Ihrer Theaterwanderungen teilnehmen. In den Krimmler Tauern war ich sehr betroffen von Ihrer Auseinandersetzung mit der Auswanderung ostjüdischer Vertriebener nach Israel , die Idee, sich mit diesem Thema in Form einer Theaterwanderung auseinanderzusetzen ist ungemein berührend, die Einbeziehung der hochalpinen Landschaft (in unserem Fall bei strömendem Regen) sehr bewegend. Angesichts der Entwicklungen, die uns in dieser Problematik ja alle nicht kalt lassen dürfen, ein Theaterprojekt für jeden, dem die Gegenwart Unbehagen bereitet.

Aufgerüttelt durch dieses einzigartige Erlebnis habe ich mich auch nach Gargellen in Vorarlberg auf die Reise begeben und bin sehr dankbar, dass ich dort ebenso eine theatralische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingssituation anlässlich des Anschlusses Österreichs an Hitlerdeutschland miterleben konnte.

Theater vom Besten, für jeden Historiker, der steile Anstiege nicht scheut, ein absolutes Muss!

Daniel Krause, München

Liebes Ensemble,
Sie waren großartig! Es war eine große Freude an Ihrer Veranstaltung teilzunehmen.
Nicht nur sind Idee und Thematik sehr faszinierend und wichtig sondern darüber hinaus das Erlebnis durch die parallele Wanderung, dieses Einfühlen in die Situation und das Nachempfinden der Situation der Betroffenen.
Ich freue mich schon sehr, nächstes Jahr wieder teilzunehmen!

Fotos und Publikumsreaktionen 2016

Fotos 2017: Gottfried Perz
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Weiteres dankt das teatro caprile Frau Ulrike Sprosec für die wichtige Initialunterstützung 2016, ohne die das Projekt nie umgesetzt werden hätte können!

 

 

 

Bernadette ... oder hieß sie Sybille? ... Erkenbuffler hat in ihrer Buchhandlung einen ganz besonderen Gast: Hermelin Grazius, den nicht mehr ganz taufrischen Dichter, der bereits im zarten Alter von 12 Jahren mit seinem atavistischen Gedicht „Krämpfe“ bekannt wurde und nun aus seinem neuesten Roman "Seelenragout" lesen soll. - Doch es kommt alles ganz anders.

Glaubliches und Unglaubliches über den Kosmos, die Welt und was da so zwei- bis mehrbeinig darauf herumläuft. Neueste Erkenntnisse über die Abgasflöte, das Fahrrad, die Frau, die Nacktschriftstellerei und Klaus. 

Skurrilitäten und satirische Texte von Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Konrad Bayer, Andre Blau, Daniil Charms, Andreas Kosek und vor allem aus dem "Handwörterbuch zur Beseitigung der modernen Ratlosigkeit" von Florian L. Arnold.

Mit: Georg Beham-Kreuzbauer, Katharina Grabher, Andrea Nitsche und Andreas Kosek (auch Dramaturgie und Regie)

Gespielte Vorstellungen 2017:

21. Oktober 2017 - 20:00
Brett im Schtoi - 89284 Paffenhofen an der Roth (D)

13. Oktober 2017 - Mölkerei Mödling

FILMAUSSCHNITT

W wie Worttod - Szene anschauen

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Zu den Aufführungen und Kritiken 2016

Fotos Gerhard Wiest

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Ratlosigkeit-2016-02
RATLcharlotte
RATLulm-stefan
RATLkath-actress

Weiterführende Links:
Sponsoren

WK Bundeskanzleramt logo WK Stuttgart klein

 

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www.katharina-grabher.at
Bei castforward
showreel

"Die Rebellion" (ORF/Regie: Michael Haneke)
"Lieben wie gedruckt" (ORF/Regie: Anton Reitzenstein)

Raimundspiele Gutenstein: "Moisasurs Zauberfluch" (2005) 
Theater zum Fürchten/Stadttheater Mödling:
"Unruhige Träume. Kafka. Im Bunker" (2000)
"Grimm im Bunker" (R: Bruno Max)

 Walter klein für HPak gesicht juni2010 für HPGestapo klein f HP

Homepage
Neue Homepage im Aufbau
Showreel Film

FILM

JULIUS MADRITSCH - Ein Gerechter unter den Völkern (2018)
(Spieldoku)
Buch und Regie: Piotr Szalsza
Rolle: Dr. Hans Frank
XANTHODONTUS REX (2015)
(Studentenfilm)
Regie: Sophia Sixta
Rolle: Kommentierender Beislgast
DREI EIER IM GLAS (2014)
(Kinofilm mit Stermann und Grissemann)
Regie: Antonin Svoboda
Rolle: Dozent an der Akademie für Bildende Kunst
DOKU-DRAMA KARL DER GROSSE (2012)
(servusTV, WDR, ARTE...)
Regie: Gabriele Wegener
Rolle: Papst Zacharias
TOM TURBO (2011) 
ORF, R: Irfan Rehman + Michael Sokolar
Rolle: Bademeister
„22:43“ (2009)
R: Markus Hautz
Rolle: Killer

THEATER neben caprile

"Der zerbrochene Krug" (2018)
(Heinrich von Kleist, Regie: Jürgen Kramer)
Budapester Ensemble
Rolle: Gerichtsrat Walter

"Tinte und Kaffee" und "Dalles und Dowidl" u.a. (seit 2000)
Sommers im Cafe Landtmann, Wien

"Frühere Verhältnisse" (2015)
(Johann Nestroy, R: Peter W. Hochegger)
als Johann Muffl
Gemeindebautheater und Theater Westliches Weinviertel

"Frühlings Erwachen" (2013)
(Frank Wedekind, R: Luzia Nistler)
als Dr. Brausepulver, vermummter Herr etc.
Länderbühne - Tourneetheater

"BADENHEIM 1939" (2009)
(Aharon Appelfeld, R: Piotr Szalsza)
Teatr Slaski in Katowice - mehr

"Christoph Kolumbus oder die Entdeckung Amerikas" (2007)
(Jura Soyfer, R: Adi Straßmayr)
Theaterring - Tourneetheater

"ANTIGONE IN NEW YORK" (2004)
(Janusz Glowacki, R: Piotr Szalsza)
Teatr Ludowy Krakau und Künstlerhaus Wien - FOTOS